HEIMAT- UND
GESCHICHTSVEREIN
ERLANGEN e.V.
Heimat- und
Geschichtsverein
Erlangen e.V.
Arbeitskreise

Arbeitskreis KosbachObmann: Peter Düthorn

Der Arbeitskreis kümmert sich vor allem um die Kleindenkmäler der Region (Bildstöcke, Martern, Feldkreuze), und hat für seine denkmalpflegerischen Erfolge bereits drei Auszeichnung im Rahmen der Denkmalprämierung des Bezirks Mittelfranken erhalten.

1984

Gründung des Arbeitskreises im Kosbacher Stad’l e.V.

Seit 1984

Erster Vortrag im Stad’l Wenn Steine reden könnten. Diverse Veröffentlichungen im Weisendorfer Boten, im Mitteilungsblatt des Heimat- und Geschichtsvereins und im Stad’l-Blättla zu heimatkundlichen Themen.

Ab 1984

Verschiedene heimatkundliche Vorträge im Kosbacher Stad’l, z.B. Kosbacher Häusergeschichte, Die Forstrechte auf den alten Kosbacher Bauernhäusern, Kosbacher Bauernmöbel, Militärgeschichtliche Ereignisse in Kosbach Heimatgeschichtliche Ausstellung zum Tag der Landwirtschaft.

Herausgabe der Ortschronik Kosbach - ein Heimatbuch, Auflage 1000 Exemplare in Zusammenarbeit mit dem Kosbacher Stad’l e.V.

650-Jahr-Feier Kosbach (Dokumentenausstellung).


[1] Alter Standort der Roten Marter in der Mönau

Umsetzung der Roten Marter in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Erlangen und dem Stad’l-Verein sowie Aufstellung des Gedenksteins Rote Marter in der Mönau.

Restaurierung des Feldkreuzes an der Weißen Marter, Errichtung des Gefallenen-Ehrenkreuzes. Ausstellung 3000 Jahre Büchenbach, Kosbach und Möhrendorf mit über 500 Besuchern. Die Funde des Kosbacher Altars werden erstmalig in Kosbach gezeigt!

2001 - 2003

Renovierung sämtlicher Kosbacher Martern durch den Arbeitskreis Kosbach und die Stadt Erlangen. Auszeichnung durch eine Ehrenurkunde des Bezirks Mittelfranken am 20. Oktober 2004 in Herzogenaurach.


[2] Gedenktafel an der Hegenigstraße

2000 - 2004

Kultur- und heimatgeschichtliche Aktivitäten

Dichterlesungen (Dr. Wilkes)
Sagen- und Märchenkreis (seit 10 Jahren in Kosbach)
Grünreihe (Bauerngärten, Der Nürnberger Garten usw.)
Dorfführungen
Landschaftsökologische Spaziergänge (Dr. Titze)

1999 - 2005

Anbringung von fünf Gedenktafeln an verschiedenen Stellen in Kosbach, z.B. Polstermarter, Wellerscheune, Weiße Marter, Nützel-Oberle Hof, Nützelmarter.

2004

Ausstellung Ein Dorf verändert sein Gesicht, 20 Jahre Arbeitskreis Kosbach im Heimat- und Geschichtsverein Erlangen.

2005

Wiederaufrichtung der Wolfsmarter im Sebalder Reichswald mit Unterstützung des Forstbetriebes Nürnberg.

Renovierung der Martern in Steudach und Häusling, Verleihung einer Ehrenurkunde durch den Bezirk Mittelfranken am 26. Oktober 2007 in Hersbruck.


[3] Feldkreuz von Lothar Strauch heute

Aufrichtung des Feldkreuzes von Lothar Strauch (Kopie). Original befindet sich jetzt in der Kosbacher Kapelle, Gedenktafel am ehemaligen Rottmeisterhaus in Kosbach.

Aufstellung des Ruhsteins an der Häuslinger Marter. Änderung der Inschriften Wolfsmarter und Wiederaufrichtung der Roten Marter im Reichswald.

2009

Rückschnitt der Hecke und Bäume, welche die Marter an der Weisendorfer Straße verdeckten und Restaurierung dieser Marter im Juli. Ebenfalls wurde die Marter am Standort Loheweg/Naturbadstraße renoviert.

2010

Anbringung einer Gedenktafel am ehemaligen Forsthaus in Kosbach.

2011

Erstellung einer Fotodokumentation über die vom AK Kosbach restaurierten Flurdenkmäler in Zusammenarbeit mit dem Seniorennetz Erlangen.


[4] Feldkreuz von Lothar Strauch und Weiße Marter auf der Büchenbacher Höhe (einst 1953)

2012

Das Feldkreuz von Lothar Strauch erhält einen neuen Anstrich. Die Graffitischmierereien auf dem Feldkreuz und auf der Marter in Dechsendorf (Loheweg) werden beseitigt.

2013

Reinigungs- und Restaurierungsmaßnahmen an den Kosbacher Martern sowie den Flurdenkmälern in der Mönau. Diese Aktion wird unterstützt durch die Stadt Erlangen, den Forstbetrieb Forchheim/Ofr. und den Kosbacher Stad’l e.V.

2014

Die Verjüngungsaktion der Martern in Kosbach wurden im Jahr 2014 fortgesetzt. So wurde die sogenannte Polstermarter vor dem gleichnamigen Gasthof Polster und auf der Büchenbacher Höhe die Weiße Marter sowie das Feldkreuz von Lothar Strauch restauriert.


[5] Rote Marter auf dem Stad’l-Gelände

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